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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 24/18

"In Städten wie Utrecht, Leiden und Amsterdam verfügt der niederländische Onlinesupermarkt Picnic inzwischen über einen Marktanteil im Lebensmittelhandel von über 5 Prozent. Dies sagte zumindest Udo Kießlich, ehemaliger Geschäftsführer des posteigenen Onlinesupermarkts Allyouneed Fresh, im Interview mit dem E-Commerce Blog »Kassenzone« (11.06.). Seiner Einschätzung zufolge liegt der Erfolg des Mittelständlers vor allem an dem innovativen Lieferkonzept in Verbindung mit einem deutlich geringeren Mindestbestellwert als bei der Konkurrenz.

Während etwa beim niederländischen Platzhirschen Albert Heijn oder auch bei Rewe in Deutschland hohe Mindestbestellwerte und flexible Lieferzeitfenster Standard sind, geht Picnic einen anderen Weg. Bestellt werden kann bereits ab 25 Euro und die Lieferung ist immer versandkostenfrei. Dies schaffen die Niederländer, indem sie pro Tag und Adresse nur ein Lieferzeitfenster anbieten und so die Distributionskosten drastisch senken. Dies geben sie (teilweise) in Form von geringen Mindestbestellwerten an die Kunden weiter.

Dies führt wiederum zu zahlreicheren Bestellungen, sodass Picnic auf 7 Stopps die Stunde komme. Die DHL sei bei AllyouneedFresh lediglich auf 3 Stopps pro Stunde gekommen. Das lesenswerte Interview findet sich hier in voller Länge. Der »WDR« (07.06.) berichtet unterdessen, dass Picnic nach Düsseldorf (KW 12/18) im laufenden Jahr in 2 weiteren nordrhein-westfälischen Städten starten und 2019 in insgesamt 20 Städten in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland präsent sein will.

Leseprobe

KW 03/19

"Nach Jahren der Preiserhöhungen, arroganten Vertrieblern und einer Friss-oder-Stirb Attitüde gegenüber Kundenanfragen sind die Versender mehr als bereit, einen neuen Service auszuprobieren". Nach Einschätzung der US-Logistikberatung Shipware sind aufgrund des vorherrschenden Duopols in den USA viele Versender bereit, bei einem möglichen Einstieg von Amazon in den Paketmarkt den Dienstleister zu wechseln. Dies gelte auch angesichts des Rufs des Konzerns aus Seattle, "die Dinge richtig anzugehen", und dessen gut gefüllter Kriegskasse.

Die CEOs von UPS und FedEx haben in der Vergangenheit hingegen Fragen nach dem Bedrohungspotenzial durch Amazon stets heruntergespielt (unter anderem KW 46/18) und auf die eigene, umfassende Infrastruktur verwiesen. Der Onlinegigant verfügte in den USA zuletzt über rund 40 Frachtflieger (KW 51/18), mehrere 1.000 Lkw-Anhänger, die von Subunternehmern genutzt werden (KW 50/15) sowie 87 konzerneigene Paketdepots - Tendenz stark steigend.

Und wie die KEP-Meldungen aus Branchenkreisen erfahren haben, soll Amazon in Europa ebenfalls Pläne schmieden, das eigene Netzwerk für Dritte zu öffnen. Treibende Kraft dahinter soll ein ehemaliger DHL-Manager sein, der 2017 zu Amazon gewechselt ist, sowie ein ex-DPD- Mitarbeiter. Einen Rückschlag auf der letzten Meile musste der Konzern aber wohl ebenfalls hinnehmen. Wie es gleichfalls aus Branchenkreisen hieß, habe der in Deutschland für Amazon tätige KEP-Dienst DRS (angeblich rund 1.000 Zustellfahrzeuge), der seit 2016 Sendungen ausliefert (KW 22/16), die Zusammenarbeit eingestellt. Wie es hieß, habe das Unternehmen den neuen Dienstleistungsvertrag des Onlinegiganten empört abgelehnt. 

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