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KEP-Meldungen.

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Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 06/18

"Viel spricht für einen Universaldienst auf einem minimalen Servicelevel, der auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner basiert und nationale Nachbesserungen erlaubt". In einem kürzlich veröffentlichten Bericht der European Regulators Group for Postal Services (ERGP) wird offen Sympathie für die Absenkung der europäischen Vorgaben für den Universaldienst bekundet. Das Gremium berät die EU-Kommission bei der Regulierung des Postmarktes und setzt sich aus Vertretern der Regulierungsbehörden der Mitgliedsstaaten zusammen.

Die Ausarbeitung benennt Beispiele wie Finnland, wo die Regierung die Möglichkeit geschaffen hat, die Zustellfrequenz in städtischen Regionen auf nur noch 3 Tage in der Woche abzusenken (KW 22/17). Dabei wird nicht hinterfragt, ob diese Regelung gegen Gemeinschaftsrecht verstößt, was immerhin seitens des finnischen Regulierers thematisiert worden war (KW 31/17).

Marktbeobachter halten den Bericht für ein Zeichen, dass sich innerhalb der relevanten EU-Institutionen Strömungen durchsetzen könnten, die eine deutliche Herabsetzung der Qualitätsvorgaben im Universaldienst befürworten. Neben Finnland haben bereits Italien (KW 27/15) und Dänemark (KW 23/16) entsprechende Gesetze verabschiedet. Entsprechende Evaluationen laufen derzeit unter anderem in Schweden (KW 19/17) und den Niederlanden (KW 28/17). Der Bericht lässt sich hier herunterladen.

Leseprobe

KW 24/18

"In Städten wie Utrecht, Leiden und Amsterdam verfügt der niederländische Onlinesupermarkt Picnic inzwischen über einen Marktanteil im Lebensmittelhandel von über 5 Prozent. Dies sagte zumindest Udo Kießlich, ehemaliger Geschäftsführer des posteigenen Onlinesupermarkts Allyouneed Fresh, im Interview mit dem E-Commerce Blog »Kassenzone« (11.06.). Seiner Einschätzung zufolge liegt der Erfolg des Mittelständlers vor allem an dem innovativen Lieferkonzept in Verbindung mit einem deutlich geringeren Mindestbestellwert als bei der Konkurrenz.

Während etwa beim niederländischen Platzhirschen Albert Heijn oder auch bei Rewe in Deutschland hohe Mindestbestellwerte und flexible Lieferzeitfenster Standard sind, geht Picnic einen anderen Weg. Bestellt werden kann bereits ab 25 Euro und die Lieferung ist immer versandkostenfrei. Dies schaffen die Niederländer, indem sie pro Tag und Adresse nur ein Lieferzeitfenster anbieten und so die Distributionskosten drastisch senken. Dies geben sie (teilweise) in Form von geringen Mindestbestellwerten an die Kunden weiter.

Dies führt wiederum zu zahlreicheren Bestellungen, sodass Picnic auf 7 Stopps die Stunde komme. Die DHL sei bei AllyouneedFresh lediglich auf 3 Stopps pro Stunde gekommen. Das lesenswerte Interview findet sich hier in voller Länge. Der »WDR« (07.06.) berichtet unterdessen, dass Picnic nach Düsseldorf (KW 12/18) im laufenden Jahr in 2 weiteren nordrhein-westfälischen Städten starten und 2019 in insgesamt 20 Städten in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland präsent sein will.

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