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KEP-Meldungen.

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Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 03/18

Wie erwartet (KW 42/17), hat die norwegische Regierung einen Vorschlag zur Lockerung  der Universaldienstverpflichtung präsentiert. Vergangene Woche veröffentlichte das Verkehrs- und Kommunikationsministerium einen Entwurf zur Änderung des Postgesetzes. Demnach soll die Zustellfrequenz künftig von derzeit 5 Tagen/Woche auf nur noch jeden zweiten Tag reduziert werden. Dies würde die Kosten für die Erbringung des Universaldienstes zwischen 2018 und 2025 um ungerechnet 46 bis 67 Mio. Euro pro Jahr senken und nur "sehr moderate" Auswirkungen auf die Bevölkerung haben, hieß es zur Begründung.

Alle interessierten Parteien sind nun bis zum 6. April eingeladen, an Konsultationen über den Gesetzesentwurf teilzunehmen. Die Post äußerte sich bereits und nannte die Initative einen "guten Vorschlag, der an die digitale Zeit angepasst ist". Die Postgewerkschaft Postkom reagierte relativ gefasst. Man habe diesen Tag schon erwartet und einen Kampf gegen die Digitalisierung könne man ohnehin nicht gewinnen.

Der Gewerkschaftsführer Odd Christian Overland pochte allerdings auf einen Sozialplan, da seinen Angaben zufolge 2.500 bis 3.000 Stellen bei der Post (knapp 17.000 Beschäftigte) betroffen sein könnten. Dabei erwarte er Hilfe sowohl von Posten Norge als auch von der Regierung, so Overland. Zudem könne man die Umstellung der Distribution nicht vor 2020 vornehmen, weil die betroffenen Beschäftigten ausreichend Zeit bräuchten, um sich neu zu orientieren. Der Vorschlag des Ministeriums stützt sich in weiten Teilen auf ein Gutachten der Berater von Copenhagen Economics, das hier heruntergeladen werden kann.

Leseprobe

KW 14/17

"Die Post will den Preis für den Zukauf nach unten drücken - möglicherweise, um dann unsere Firma teuer weiterzuverkaufen". Im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung »Die Presse« (28.03.) hat Aras Kargo Chefin Evrim Aras - eigens nach Wien gereist - ihre Sicht des Streits mit der Österreichischen Post dargelegt. Bei einem möglichen Weiterverkauf käme ihrer Ansicht nach etwa die Deutsche Post infrage, die bereits mehrfach bei ihrem Unternehmen angeklopft habe.

Aras bekräftigte zudem ihr Angebot, den ursprünglich von der Post erworbenen 25-prozentigen Anteil für einen kräftigen Aufschlag wieder zurückzukaufen. Ihren Angaben zufolge würde die Post zusätzlich zu den seinerzeit gezahlten rund 50 Mio. Euro weitere 20 Mio. Euro (zu den jeweiligen Wechselkursen) erhalten. Nach Angaben von Postchef Georg Pölzl liegt allerdings kein rechtsverbindliches Angebot vor. Sollte es dazu kommen, "würden wir uns das ansehen", so der CEO.

Aras kündigte zudem an, dass sie Georg Karabaczek, den österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Istanbul, in den Konflikt einschalten wolle. Karabaczek soll als Mediator vermitteln.

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