Top Meldungen aus den letzten drei Monaten:
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Top-Meldungen
Postnord plant angeblich den Verkauf der Tochtergesellschaft Strålfors (Umsatz 2025: ~243,6 Mio. Euro, +3 %; Ebit: 9,8 Mio. Euro, -15,7 %). Das berichtet das Wirtschaftsmagazin »Affärsvärlden« (11.06.) unter Berufung auf nicht näher benannte Informationen. Demnach wurde die DNB Carnegie Investment Bank AB mit der Suche nach einem Käufer beauftragt. Der Kaufpreis wird auf 100 bis maximal 200 Mio. Euro eingeschätzt.
Strålfors bietet Dienstleistungen in den Bereichen Kundenkommunikation, Dokumentenmanagement und digitale Rechnungsabwicklung. Das Unternehmen ist in Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen tätig. Seit der Übernahme des schwedischen Portooptimierers 21 Grams Holding AB im Sommer vergangenen Jahres (KW 23/25) fordern Wettbewerber von der Regierung, die Post zum Verkauf des Tochterunternehmens zu drängen, da Strålfors den Wettbwerb auf dem Postmarkt verzerren würde.
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Postnord plant angeblich den Verkauf der Tochtergesellschaft Strålfors (Umsatz 2025: ~243,6 Mio. Euro, +3 %; Ebit: 9,8 Mio. Euro, -15,7 %). Das berichtet das Wirtschaftsmagazin »Affärsvärlden« (11.06.) unter Berufung auf nicht näher benannte Informationen. Demnach wurde die DNB Carnegie Investment Bank AB mit der Suche nach einem Käufer beauftragt. Der Kaufpreis wird auf 100 bis maximal 200 Mio. Euro eingeschätzt.
Strålfors bietet Dienstleistungen in den Bereichen Kundenkommunikation, Dokumentenmanagement und digitale Rechnungsabwicklung. Das Unternehmen ist in Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen tätig. Seit der Übernahme des schwedischen Portooptimierers 21 Grams Holding AB im Sommer vergangenen Jahres (KW 23/25) fordern Wettbewerber von der Regierung, die Post zum Verkauf des Tochterunternehmens zu drängen, da Strålfors den Wettbwerb auf dem Postmarkt verzerren würde.
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