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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 03/20

"Die derzeitige Direktive ist veraltet: weder zweckmäßig noch zukunftssicher". Deutliche Worte von Rita Filipe Silva, der derzeitigen Vorsitzenden der European Regulators Group (ERGP), zur Aktualität der EU-Postrichtlinie. Das Gremium berät die EU-Kommission bei der Regulierung des Postmarkts und setzt sich aus Vertretern der Regulierungsbehörden der Mitgliedsstaaten zusammen. Der im Rahmen einer Konferenz Mitte Dezember vorgestellten Präsentation zufolge sollte die Regulierung der Postmärkte komplett neu aufgesetzt werden ("Greenfield Approach") und sich auf die Garantie eines "minimalen Portfolios an Postservices" unter Berücksichtigung nationaler Besonderheiten beschränken.

Marktbeobachter werten den Bericht als ein weiteres Zeichen dafür, dass sich innerhalb der relevanten EU-Institutionen Strömungen durchsetzen könnten, die eine deutliche Herabsetzung der Qualitätsvorgaben im Universaldienst befürworten. Die KEP-Meldungen konnten zuletzt in Erfahrung bringen, dass es in Brüssel tatsächlich Überlegungen auf Arbeitsebene gibt, eine neue Postrichtlinie zu verabschieden (KW 40/19). Die Präsentation von Silva, die hauptberuflich für den portugiesischen Regulierer tätig ist, lässt sich hier herunterladen.

Leseprobe

KW 03/20

"Die derzeitige Direktive ist veraltet: weder zweckmäßig noch zukunftssicher". Deutliche Worte von Rita Filipe Silva, der derzeitigen Vorsitzenden der European Regulators Group (ERGP), zur Aktualität der EU-Postrichtlinie. Das Gremium berät die EU-Kommission bei der Regulierung des Postmarkts und setzt sich aus Vertretern der Regulierungsbehörden der Mitgliedsstaaten zusammen. Der im Rahmen einer Konferenz Mitte Dezember vorgestellten Präsentation zufolge sollte die Regulierung der Postmärkte komplett neu aufgesetzt werden ("Greenfield Approach") und sich auf die Garantie eines "minimalen Portfolios an Postservices" unter Berücksichtigung nationaler Besonderheiten beschränken.

Marktbeobachter werten den Bericht als ein weiteres Zeichen dafür, dass sich innerhalb der relevanten EU-Institutionen Strömungen durchsetzen könnten, die eine deutliche Herabsetzung der Qualitätsvorgaben im Universaldienst befürworten. Die KEP-Meldungen konnten zuletzt in Erfahrung bringen, dass es in Brüssel tatsächlich Überlegungen auf Arbeitsebene gibt, eine neue Postrichtlinie zu verabschieden (KW 40/19). Die Präsentation von Silva, die hauptberuflich für den portugiesischen Regulierer tätig ist, lässt sich hier herunterladen.

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