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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 37/18

Amazon hat offenbar auch in Hamburg damit begonnen, die Auslieferung von Bestellungen mit eigenen Fahreren zu übernehmen. Dies berichtet der Branchenblog »Exciting Commerce« (06.09.) unter Berufung auf Kunden. "Der Fahrer war eben da: ein selbstständiger Unternehmer mit einem gemieteten Sprinter (einer lokalen Autovermietung)", heißt es im Blog. Dafür spricht auch, dass nach Recherchen der KEP-Meldungen auf verschiedenen Portalen, bspw. eBay Kleinanzeigen, seit Anfang September Fahrer gesucht werden.

Angeblich erhalten die Zusteller vorsortierte Sendungen mit einem Durchschnittsgewicht von 3-4 kg. Die Ausliefertouren laufen über 8 Stunden; das "Auslieferungsgebiet hat nur wenige Straßen". Als besonderen Bonus wird den Fahrern angeboten, die Auslieferfahrzeuge (Mercedes Vito/Renault Trafic) auch "mit Nachhause zu nehmen". Bereits Anfang Juli hatten die KEP-Meldungen berichtet, dass Amazon die unternehmenseigene Zustellung in Deutschland weiter ausbaut (KW 27/18). Für Amazon-Kunden in Berlin, München und im Rhein-Main-Gebiet ist die Zustellung via Amazon Logistics bereits gang und gäbe.

Leseprobe

KW 14/17

"Die Post will den Preis für den Zukauf nach unten drücken - möglicherweise, um dann unsere Firma teuer weiterzuverkaufen". Im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung »Die Presse« (28.03.) hat Aras Kargo Chefin Evrim Aras - eigens nach Wien gereist - ihre Sicht des Streits mit der Österreichischen Post dargelegt. Bei einem möglichen Weiterverkauf käme ihrer Ansicht nach etwa die Deutsche Post infrage, die bereits mehrfach bei ihrem Unternehmen angeklopft habe.

Aras bekräftigte zudem ihr Angebot, den ursprünglich von der Post erworbenen 25-prozentigen Anteil für einen kräftigen Aufschlag wieder zurückzukaufen. Ihren Angaben zufolge würde die Post zusätzlich zu den seinerzeit gezahlten rund 50 Mio. Euro weitere 20 Mio. Euro (zu den jeweiligen Wechselkursen) erhalten. Nach Angaben von Postchef Georg Pölzl liegt allerdings kein rechtsverbindliches Angebot vor. Sollte es dazu kommen, "würden wir uns das ansehen", so der CEO.

Aras kündigte zudem an, dass sie Georg Karabaczek, den österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Istanbul, in den Konflikt einschalten wolle. Karabaczek soll als Mediator vermitteln.

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