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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 47/21

Posten Norge hat ihre Tochter Bring Frigo doch noch veräußern können. Das Unternehmen, das inzwischen unter dem Namen Frigoscandia firmiert, geht für einen nicht genannten Kaufpreis an die deutsche Beteiligungsgesellschaft Mutares aus München. Zuvor war ein Verkauf an die Investmentfirma Aurelius geplatzt (KW 23/21).

Frigoscandia (Umsatz 2020: 248 Mio. Euro, 25 Standorte, 1.000 Mitarbeiter) betreibt ein auf den Transport und die Lagerung von Kühl- und Tiefkühlwaren sowie die temperaturgesteuerte Logistik von Lebensmitteln spezialisiertes Netzwerk mit Schwerpunkt auf Skandinavien.

Leseprobe

KW 19/20

Um die knappen Flächen für Mikrodepots in den Ballungsräumen zu adressieren, werden in Wien nun Assets des ÖPNV-Betreibers genutzt. Im Rahmen eines Piloten liefert der DPD mit einem herkömmlichen Transporter morgens Pakete in eine Busgarage der Wiener Linien, die tagsüber leer steht. Vor Ort übernehmen die Lastenradzusteller des lokalen Kurierdienstes Heavy Pedals die Sendungen und liefern sie aus. 

"Städtische Frachtflächen sind rar; insofern befürworten wir die Idee, Öffi-Garagen als Hub für die Paketzustellung einzusetzen und sind mit dem Testlauf äußerst zufrieden", kommentierte Daniel Neumann, Geschäftsführer von Gebrüder Weiss, dem größten Gesellschafter des DPD Austria, gegenüber dem Portal »Tech & Nature« (30.04.). Neben Busgaragen sei auch die Nutzung von Straßenbahn-Remisen denkbar, so Günter Steinbauer, der Geschäftsführer des ÖPNV-Betreibers.

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