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KEP-Meldungen.

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  • „A really great newsletter, congratulations!“

    Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
  • „Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

    Präsident eines der größten Branchenverbände
  • „I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

    CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 37/18

Amazon hat offenbar auch in Hamburg damit begonnen, die Auslieferung von Bestellungen mit eigenen Fahreren zu übernehmen. Dies berichtet der Branchenblog »Exciting Commerce« (06.09.) unter Berufung auf Kunden. "Der Fahrer war eben da: ein selbstständiger Unternehmer mit einem gemieteten Sprinter (einer lokalen Autovermietung)", heißt es im Blog. Dafür spricht auch, dass nach Recherchen der KEP-Meldungen auf verschiedenen Portalen, bspw. eBay Kleinanzeigen, seit Anfang September Fahrer gesucht werden.

Angeblich erhalten die Zusteller vorsortierte Sendungen mit einem Durchschnittsgewicht von 3-4 kg. Die Ausliefertouren laufen über 8 Stunden; das "Auslieferungsgebiet hat nur wenige Straßen". Als besonderen Bonus wird den Fahrern angeboten, die Auslieferfahrzeuge (Mercedes Vito/Renault Trafic) auch "mit Nachhause zu nehmen". Bereits Anfang Juli hatten die KEP-Meldungen berichtet, dass Amazon die unternehmenseigene Zustellung in Deutschland weiter ausbaut (KW 27/18). Für Amazon-Kunden in Berlin, München und im Rhein-Main-Gebiet ist die Zustellung via Amazon Logistics bereits gang und gäbe.

Leseprobe

KW 45/17

Zur Reduzierung von Verkehren will die Regierung Singapurs ein landesweites anbieterneutrales Paketautomatennetzwerk aufbauen. Wie die »Straits Times« (02.11.) schreibt, steht die federführende Behörde - Infocomm Media Development Authority - dabei mit mehreren Lieferanten und Dienstleistern in engem Kontakt. Geplant ist, in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres zunächst 75 Automaten in Bahnstationen und anderen öffentlichen Plätzen in Betrieb zu nehmen.

Dem Bericht zufolge sollen in der letzten Ausbaustufe insgesamt 760 der sogenannten "Federated Lockers" aufgestellt werden, sodass die Einwohner des Inselstaates maximal 250 Meter (sic!) bis zum nächsten Automaten zurücklegen müssen. Dabei kann sich die Behörde auf die tatkräftige Unterstützung der Post, die derzeit 153 der sogenannten "POP Stations" betreibt (unter anderem KW 31/16), verlassen. Wie Paketvorstand Freddy Chang dem Blatt sagte, wolle man die eigenen Automaten in das neue Netz integrieren.

Das Unternehmen blu, das 49 "bluPort lockers" betreibt, will seine Automaten ebenfalls in das Netzwerk integrieren. Und der KEP-Dienst und Paketshopbetreiber Ninja Van, der über 13 Automaten verfügt, will eine Teilnahme zumindest erwägen. Marktbeobachter räumen der Initative aufgrund der Unterstützung der Behörden und des Marktführers SingPost gute Chancen ein. Damit dürfte Singapur das weltweit erste Land mit einem öffentlich geförderten anbieterneutralen Automatennetzwerk werden.

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