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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 47/22

Die südafrikanische Post fordert von der Regierung zusätzliche Finanzhilfen. Medienberichten zufolge hat die Sapo um die Bereitstellung von umgerechnet knapp 192 Mio. Euro gebeten, um ihr Cashflow-Defizit zu decken und die Umsetzung der Turnaround-Strategie zu finanzieren. 

Der Finanzierungsbedarf wurde im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung der parlamentarischen Ausschüsse für Finanzen und Kommunikation und digitale Technologien präsentiert. Nach Darstellung von Sapo-CEO Nomkhita Mona würde die Post ohne eine staatliche Rettungsaktion ihren gesetzlichen Verpflichtungen nicht nachkommen können. Ein möglicher Stellenabbau (s. separate Meldung) sei nicht ausreichend, um das Defizit aufzufangen.

Leseprobe

KW 44/22

JD.com plant offenbar das Geschäft in Europa einzustellen und die Aktivitäten in Südostasien zu reduzieren. Nach Informationen des Tech-Mediaunternehmens »pandaily« (27.10.) könnten im Extremfall auch die Dienste in Thailand und ggf. in Indonesien gestoppt werden. Auslöser für die Entscheidung soll die geringe Gesamtrentabilität der internationalen Geschäftsbemühungen sein.

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