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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 14/17

"Die Post will den Preis für den Zukauf nach unten drücken - möglicherweise, um dann unsere Firma teuer weiterzuverkaufen". Im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung »Die Presse« (28.03.) hat Aras Kargo Chefin Evrim Aras - eigens nach Wien gereist - ihre Sicht des Streits mit der Österreichischen Post dargelegt. Bei einem möglichen Weiterverkauf käme ihrer Ansicht nach etwa die Deutsche Post infrage, die bereits mehrfach bei ihrem Unternehmen angeklopft habe.

Aras bekräftigte zudem ihr Angebot, den ursprünglich von der Post erworbenen 25-prozentigen Anteil für einen kräftigen Aufschlag wieder zurückzukaufen. Ihren Angaben zufolge würde die Post zusätzlich zu den seinerzeit gezahlten rund 50 Mio. Euro weitere 20 Mio. Euro (zu den jeweiligen Wechselkursen) erhalten. Nach Angaben von Postchef Georg Pölzl liegt allerdings kein rechtsverbindliches Angebot vor. Sollte es dazu kommen, "würden wir uns das ansehen", so der CEO.

Aras kündigte zudem an, dass sie Georg Karabaczek, den österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Istanbul, in den Konflikt einschalten wolle. Karabaczek soll als Mediator vermitteln.

Leseprobe

KW 06/18

"Viel spricht für einen Universaldienst auf einem minimalen Servicelevel, der auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner basiert und nationale Nachbesserungen erlaubt". In einem kürzlich veröffentlichten Bericht der European Regulators Group for Postal Services (ERGP) wird offen Sympathie für die Absenkung der europäischen Vorgaben für den Universaldienst bekundet. Das Gremium berät die EU-Kommission bei der Regulierung des Postmarktes und setzt sich aus Vertretern der Regulierungsbehörden der Mitgliedsstaaten zusammen.

Die Ausarbeitung benennt Beispiele wie Finnland, wo die Regierung die Möglichkeit geschaffen hat, die Zustellfrequenz in städtischen Regionen auf nur noch 3 Tage in der Woche abzusenken (KW 22/17). Dabei wird nicht hinterfragt, ob diese Regelung gegen Gemeinschaftsrecht verstößt, was immerhin seitens des finnischen Regulierers thematisiert worden war (KW 31/17).

Marktbeobachter halten den Bericht für ein Zeichen, dass sich innerhalb der relevanten EU-Institutionen Strömungen durchsetzen könnten, die eine deutliche Herabsetzung der Qualitätsvorgaben im Universaldienst befürworten. Neben Finnland haben bereits Italien (KW 27/15) und Dänemark (KW 23/16) entsprechende Gesetze verabschiedet. Entsprechende Evaluationen laufen derzeit unter anderem in Schweden (KW 19/17) und den Niederlanden (KW 28/17). Der Bericht lässt sich hier herunterladen.

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