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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 01/23

Die US-Spedition C.H. Robinson (Umsatz rd. 6,1 Mrd. Euro) hat CEO Bob Biesterfeld nach drei Jahren im Amt gefeuert. Der Mitteilung an die Börsenaufsicht zufolge musste Biesterfeld seine Ämter als President, CEO und Board Member mit Wirkung zum 31. Dezember 2022 niederlegen. Demnach habe es sich um eine "unfreiwillige Kündigung durch das Unternehmen ohne Angabe von Gründen" gehandelt. 

Interimistisch übernimmt Scott Anderson, bislang Chairman of the Board, die Leitung des Konzerns. Wie des Weiteren bekannt wurde, ist die Personalberatung Russell Reynolds mit der Suche nach einem neuen CEO beauftragt worden.

Leseprobe

KW 51/22

Nach dem unrühmlichen Abgang von bpost CEO Dirk Tirez (KW 50/22) hat die Post die interne Untersuchung offenbar ausgeweitet. Nach Informationen der Tageszeitung »De Tijd« (17.12.) werde jetzt der Zeitraum seit 2015 überprüft. Seinerzeit hatte die Post im Mai den Zuschlag für die landesweite Pressedistribution erhalten, nachdem sie als einzige ein verbindliches Angebot abgegeben hatte (KW 22/15).

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass ursprünglich drei Unternehmen Interesse an der Übernahme der Zeitungs- und Zeitschriftendistribution bekundet hatten: die Post, der Belgische Distributiedienst (BD) und der Pressedistributeur AMP (KW 26/14).  

Während der Belgische Distributiedienst sein Angebot mit der Begründung zurückzog, sich verstärkt auf die Zustellung unadressierter Post konzentrieren zu wollen, gab die Post nur wenige Wochen später, im November 2015, Pläne zum Kauf des Pressedistributeurs AMP bekannt (KW 48/15).

Dem Geschäftsbericht zufolge zahlte die Post 81 Mio. Euro für die Übernahme, davon 50 Mio. Euro als Goodwill. Auffällig ist dabei, dass die Post 2020 28 Mio. Euro in diesem Zusammenhang abgeschrieben hat. Und insofern ist die Frage offensichtlich, ob es einen Zusammenhang zwischen der Übernahme und dem Rückzug des AMP-Angebots für die Pressedistribution gab?

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