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KEP-Meldungen.

Bereits seit 1995 nutzen Hunderte von Führungskräften, Analysten und Journalisten in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen weltweit die KEP-Meldungen als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen.

Jede Ausgabe liefert Woche für Woche weltweite News, Hintergründe und Zusammenhänge in den KEP-Märkten und bleibt dabei

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„A really great newsletter, congratulations!“

Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
„Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

Präsident eines der größten Branchenverbände
„I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 25/18

"Bei Hermes sind auf der Führungsebene offenbar die Fetzen geflogen. Nach Informationen der KEP-Meldungen hat Hermes Europe CEO Carole Walker durchgegriffen und am Dienstag vergangener Woche sowohl Frank Rausch, den Chef der deutschen Hermes Organisation, als auch Dirk Rahn, Geschäftsführer Operations der Hermes Germany GmbH, entlassen. Besonders pikant dabei: Rausch wurde telefonisch von Walker über seinen Rausschmiss informiert. Bis zum Redaktionsschluss lag seitens des Unternehmens keine Stellungnahme vor.

Mit der Abberufung zieht die erfolgsorientierte Walker offenbar die Konsequenzen aus der schlechten Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres und den operativen Defiziten. So hatten der Umbau der logistischen Infrastruktur in Deutschland und einige defizitäre Tochterunternehmen Hermes im vergangenen Jahr in die Verlustzone geschickt (KW 22/18). In der Folge hatte Rausch angekündigt, in Deutschland, dem mit Abstand größten Hermes-Markt, zukünftig für Paketzustellungen an die Haustür einen Aufpreis von 50 Cent zu verlangen (KW 01/18). 

Zudem war das Unternehmen insbesondere in diesem und dem vergangenen Jahr wiederholt in die Kritik wegen der teilweise katastrophalen Arbeitsbedingungen der Paketzusteller geraten (unter anderem KW 49/17). Und angesichts von Razzien bei Subunternehmern des Paketdienstes (unter anderem KW 24/18) sah sich Hermes mehrfach gezwungen, anzukündigen, man werde seine Unternehmer schärfer kontrollieren. 

Last but not least kommt der Umbau der Struktur nur schleppend voran, obwohl das "Project Blufield" bereits 2014 gestartet worden war (KW 25/14). Bislang ist das neue Konzept nur teilweise umgesetzt worden.

Leseprobe

KW 25/18

"Bei Hermes sind auf der Führungsebene offenbar die Fetzen geflogen. Nach Informationen der KEP-Meldungen hat Hermes Europe CEO Carole Walker durchgegriffen und am Dienstag vergangener Woche sowohl Frank Rausch, den Chef der deutschen Hermes Organisation, als auch Dirk Rahn, Geschäftsführer Operations der Hermes Germany GmbH, entlassen. Besonders pikant dabei: Rausch wurde telefonisch von Walker über seinen Rausschmiss informiert. Bis zum Redaktionsschluss lag seitens des Unternehmens keine Stellungnahme vor.

Mit der Abberufung zieht die erfolgsorientierte Walker offenbar die Konsequenzen aus der schlechten Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres und den operativen Defiziten. So hatten der Umbau der logistischen Infrastruktur in Deutschland und einige defizitäre Tochterunternehmen Hermes im vergangenen Jahr in die Verlustzone geschickt (KW 22/18). In der Folge hatte Rausch angekündigt, in Deutschland, dem mit Abstand größten Hermes-Markt, zukünftig für Paketzustellungen an die Haustür einen Aufpreis von 50 Cent zu verlangen (KW 01/18). 

Zudem war das Unternehmen insbesondere in diesem und dem vergangenen Jahr wiederholt in die Kritik wegen der teilweise katastrophalen Arbeitsbedingungen der Paketzusteller geraten (unter anderem KW 49/17). Und angesichts von Razzien bei Subunternehmern des Paketdienstes (unter anderem KW 24/18) sah sich Hermes mehrfach gezwungen, anzukündigen, man werde seine Unternehmer schärfer kontrollieren. 

Last but not least kommt der Umbau der Struktur nur schleppend voran, obwohl das "Project Blufield" bereits 2014 gestartet worden war (KW 25/14). Bislang ist das neue Konzept nur teilweise umgesetzt worden.

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