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  • „A really great newsletter, congratulations!“

    Wie schrieb kürzlich der CEO eines australischen KEP-Dienstes an die Redaktion.
  • „Ohne Zweifel sind die KEP-Meldungen eine der wichtigsten Veröffentlichungen, die sich auf den europäischen KEP-Markt spezialisiert haben.“

    Präsident eines der größten Branchenverbände
  • „I’m sure this is the best industry service I‘ve seen and read so far.“

    CEO einer europäischen Postgesellschaft

Die KEP-Meldungen informieren über die aktuellen Ereignisse im Post-, Express- und Logistikmarkt sowie technologische Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt. Wöchentlich erscheint unser Newsletter in englischer und deutscher Sprache. Damit sind die KEP-Meldungen die wohl einzige zweisprachige Publikation unserer Branche.

Die wöchentliche Erscheinungsweise stellt sicher, dass neben der Aktualität ausreichend Raum für wichtige Hintergründe und bestehende Zusammenhänge geschaffen wird.

Und, wichtiger noch: Der Blick über den Tellerrand der Branche garantiert den Lesern die frühzeitige Information über Entwicklungen, die das Geschäft der Zukunft beeinflussen oder sogar prägen können.

Leseprobe

KW 09/20

Der spanische Regulierer prüft, ob Amazon als Postdienstleister klassifiziert werden kann. Vergangenen Mittwoch gab die CNMC bekannt, dass man ein Ermittlungsverfahren eingeleitet habe, um festzustellen, ob Amazon Spain Fulfillment als Postdienstleister aktiv ist. Bei diesem Verfahren werden unter anderem "die durchgeführten Aktivitäten und die Rechtsbeziehungen zu Freiberuflern, die die Verteilung der Pakete übernehmen" berücksichtigt, so die Behörde.

Der US-Konzern betreibt in Spanien neben 8 Fulfilmentzentren derzeit 16 Paketdepots und 4 urbane Prime Now-Hubs. Wichtigster Auslieferpartner ist Correos sowie weitere Paketdienste. Außerdem setzt der Konzern - wie auch in anderen Märkten - auf der letzten Meile auch diverse kleine KEP-Dienste ein.

Mit der Untersuchung reiht sich die CNMC in die Versuche verschiedener europäischer Regulierer ein, Amazon in die Marktbeobachtung einzubeziehen. Am weitesten sind dabei die britische Ofcom sowie die italienische Agcom gekommen, die Amazon Logistics seit 2015/2016 (KW 50/16) respektive seit 2019 (KW 40/19) im Paketmarkt erfassen. Nach Informationen der KEP-Meldungen gibt es auch beim deutschen Regulierer entsprechende Betrebungen.

Leseprobe

KW 34/20

Nach einer erneuten Niederlage im juristischen Vorgehen gegen das "Gig Work"-Gesetz drohen Uber und Lyft nun mit der Einstellung des Betriebs in Kalifornien. Bereits am 10. August hatte der Superior Court of the State of California per einstweiliger Verfügung entschieden, dass die beiden Chauffeurvermittler verpflichtet sind, ihre Fahrer als Angestellte zu klassifizieren. Der Richter folgte damit der Klage von Attorney General Xavier Becerra (KW 20/20).

Gleichzeitig setzte das Gericht die Umsetzung der Verfügung für 10 Tage aus, um den Unternehmen die Möglichkeit für eine Berufung zu geben. Uber kündigte dann auch umgehend eine Eilbeschwerde an, um das Inkrafttreten der Entscheidung zu blockieren.

Außerdem erklärten beide Unternehmen, dass sie gegebenenfalls im "Golden State" keine Fahrten mehr vermitteln würden. Marktbeobachter sehen dieses Manöver vor dem Hintergrund einer von Uber und Lyft initiierten Volksabstimmung ("California Proposition 22, App-Based Drivers as Contractors and Labor Policies Initiative" - oder kurz: Prop-22). Denn im November werden die Einwohner Kaliforniens darüber abstimmen, ob Ride-Hailing Fahrer grundsätzlich als Selbstständige klassifiziert werden sollen.

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